Freitag, 5. Februar 2016
Dienstag, 20. Oktober 2015
»Direct Unionism« | Strategie für erfolgreiche Basisgewerkschaften auf der Höhe der Zeit
„Eine
Empfehlung für alle aktiven Kolleginnen
und Kollegen unter
uns,
die
im Praxisdschungel nicht die Orientierung verlieren wollen.“Weitere Stimmen:
„Lesen und umsetzen! Dann stehen wir ArbeiterInnen endlich im Mittelpunkt, nicht mehr die ChefInnen.“
Der komplette Text kann online gelesen und heruntergeladen werden:
Montag, 12. Oktober 2015
„Ich bin überhaupt nicht schlecht gelaunt, wenn ich an die Zukunft denke.“
Ein Gespräch zwischen der Antifa Kritik & Klassenkampf (akk),
Heiner Köhnen vom Netzwerk transnational informations exchange germany
(tie) und Mark Richter von den Industrial Workers of the World (IWW)
Frankfurt a.M. über Probleme und Potentiale basisgewerkschaftlicher
Organisierung heute.Erschienen auf Labournet: http://www.labournet.de/politik/gw/kampf/kampf-all/ich-bin-ueberhaupt-nicht-schlecht-gelaunt-wenn-ich-an-die-zukunft-denke/
Freitag, 14. August 2015
Aufruf: Helft den Geflüchteten auf dem Mittelmeer! Call for Action: Help Refugees on the Mediterranean Sea! | Mai 2015/ May 2015
-> English and Francais follows German
Please forward this Mail to People who may be interested!
Bitte leitet diese Mail an alle interessierten weiter! Mittwoch, 29. Juli 2015
Wobbly für ein Leben lang
Montag, 8. Juni 2015
Veranstaltung in Frankfurt am Main: "Geht nicht, gibt's nicht!" Gewerkschaftliche Organisierung im Niedriglohnbereich, am Beispiel der Industrial Workers of the World in New York City
Der allgemeinen Verschlechterung der Lebenslage für alle Lohnabhängigen in der BRD der letzten 25 Jahre konnten die Mainstream Gewerkschaften wie der DGB nichts entgegensetzen – und wollten es eigentlich auch nicht
so richtig. Aber auch von linker (gewerkschaftlicher) Seite waren die Versuche, dem etwas entgegen zu setzen, begrenzt. Oft genug scheinen die Organisierungsbemühungen wenig von Erfolg gekrönt zu sein. Viele Linke in der BRD sind deshalb auch der Meinung, dass es gerade im prekären
Niedriglohnbereich nicht möglich ist, sich mit KollegInnen zusammen zu organisieren. Das dem nicht so sein muss, zeigen die Erfolge der IWW in den USA, aber auch in der Bundesrepublik. Mit Übersetzung Deutsch/Englisch.
Freitag, 15. Mai 2015
Wie ich gefeuert wurde und meinen Job wiederbekam
Von Emmett J. Nolan (Portland, Oregon USA)
Freitag, 20. März 2015
Debattenbeitrag von IWW OrganizerInnen in der »Analyse & Kritik« zum Verhältnis von linkem Aktivismus und eigener Berufstätigkeit
Wie sich der Reformismus in die »spannenden Jobs« vieler Linker schleicht.
Die Arbeitsbedingungen dominieren den Inhalt der Lohnarbeit - trotz der Schönrederei der Berufspraxis linker Akademiker_innen
Dienstag, 3. Februar 2015
Mit dem DGB gegen die AfD?
Von der IWW Bremen:
In den Bemühungen, eine große, einheitliche Demonstration zum AfD Bundesparteitag im Hotel Maritim am 31. Januar vorzubereiten, spielen DGB-Funktionär/innen aus verschiedenen politischen Richtungen eine wichtige, aber nicht unwidersprochene Rolle. Das gemeinsame Bemühen der DGB-Aktivist/innen, in der Hauptsache bei verschiedenen Einzelgewerkschaften angestellten Sekretäre, ist darauf ausgerichtet, den DGB in eine herausragend sichtbare Position zu bringen. Am besten in die erste Reihe mit besonderer Berücksichtigung bei Redebeiträgen und Presseauftritten.
Wir möchten mit diesem Beitrag einen Blick auf die inhaltlichen Positionen werfen, für die der DGB sich in den letzten Jahren stark gemacht hat und daran bewerten, ob ein Platz in der ersten Reihe angemessen ist.
Die AfD steht für eine extreme Variante deutschen Nationalismus, sie schürt rassistische Anschauungen zu Angst vor Zuwanderer/innen in die Sozialsysteme. In besonderer Weise propagiert die AfD die kapitalistischen Konkurrenzverhältnisse und feiert Leistungszwang. Wer sich für den Standort Deutschland kein Bein ausreißen kann oder will, soll harsch diszipliniert werden: Zahlreiche AfD-Denker/innen haben schon sehr laut über den Entzug des Wahlrechts für BezieherInnen von Sozialleistungen (Hartz IV) nachgedacht. Die AfD bedient Stammtischhetze gegen Minderheiten, befördert Homophobie, schürt viele Proteste gegen die Einrichtung von Unterkünften für Flüchtlinge.
Dienstag, 13. Januar 2015
Antidemokratisches Seminar im Mercure Hotel Eschborn verhindern!
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| "Der Boss braucht dich - du brauchst ihn nicht!" |
- „Der Umgang mit schwierigen Betriebsräten – So reagieren Sie richtig auf blockierende, übereifrige oder fremdgesteuerte Betriebsräte.“ (08.01), - „Die einseitige Änderung von Arbeitsverhältnissen
- So flexibilisieren Sie ihre Arbeitsverhältnisse“ (04.02.), - „Die Kündigung störender Arbeitnehmer
- So gestalten Sie kreativ Kündigungsgründe“ (05.02.),
- „So weisen Sie ihren Betriebsrat in die Schranken“ (25.03.) und zum krönenden Abschluss am 22.04: „In Zukunft ohne Betriebsrat“.
Existenziell Bedroht: Erwerbslos / prekär / befristet / Niedriglohn
Heute präsentieren wir euch einen Veranstaltungsmitschnitt des Blockupy Bündnis Bremen mit Herbert Thomsen vom Bremer Erwerbslosenverband. Er referiert über die so genannte Erwerbslosenbewegung, die Schaffung des Niedriglohnsektors mit Hilfe des DGB und den Widerstandsperspektiven. Der Vortrag fand bereits im April 2014 statt, bleibt aber weiterhin aktuell.
https://www.youtube.com/watch?v=s9fuR2eGVCQ
Freitag, 9. Januar 2015
8,50 Euro Mindestlohn – Hartz IV ist gewiss
Am 1. Januar 2015 ist es soweit: Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50
Euro kommt. Es gibt viele Ausnahmen extra für Zeitungszusteller/innen,
Menschen unter 18 Jahren, Azubis, ausbildungsbegleitende Praktika und
für Langzeitarbeitslose.Der DGB sieht im Mindestlohn eine wichtige Komponente für fairen Lohn und gute Arbeit. Die Bundesregierung sieht die Würde in der Arbeit wiederhergestellt.
An der betrieblichen Ausbeutung wird der Mindestlohn nichts ändern. Die Unternehmen planen umfangreiche Maßnahmen sich schadlos zu halten, so etwa die Einstellung von billigen Auszubildenden oder die Ausweitung von unbezahlten Überstunden. Wehren müssen wir uns selbst – es hilft kein Gesetz.
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Interview mit der IWW: „Geht nicht, gibt’s nicht!“ Organisierung im Niedriglohnsektor.
Anhören auf soundcloud.com
Dienstag, 2. Dezember 2014
Wer verdient was? Dürfen wir im Betrieb über unsere Löhne reden?
Via: IWW Bremen
"Zwei KollegInnen hatten sich über ihre jeweiligen Gehälter unterhalten. Der Chef eines Betriebes in Schwerin hatte dies mitbekommen und den KollegInnen eine Abmahnung ausgesprochen. Beide KollegInnen klagten beim Arbeitsgericht auf Entfernung dieser Abmahnung aus der Personalakte und bekamen recht. Der Chef ging beim Landesarbeitsgericht in Berufung und bekam erneut eine Abfuhr. Das Gericht erklärte die Passage aus dem Arbeitsvertrag, die ein Stillschweigen über die Lohnhöhen festschreiben sollte, für unwirksam."
(LAG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 21.10.2009 Aktenzeichen: 2 Sa 237/09)
Das Landesarbeitsgericht führte in seiner Begründung an, dass es bei der Lohngestaltung einen Gleichbehandlungsgrundsatz gibt. Daraus folgt, dass bei annähernd gleichen Tätigkeiten auch ein vergleichbarer Lohn gezahlt werden muss.Um aber als Beschäftigte feststellen zu können, ob denn dieser Gleichbehandlungsgrundsatz vom Unternehmen auch eingehalten wird und ob nicht eine Benachteiligung stattfindet, gibt es keine andere Möglichkeit, als sich untereinander über den jeweils gezahlten Lohn zu unterhalten.
Außerdem darf es auch gegenüber einer Gewerkschaft kein Stillschweigen zur Lohnhöhe geben. Eine Gewerkschaft muss in Erfahrung bringen können, welche Löhne in einem Betrieb oder einer Branche gezahlt werden, um Lohnforderungen gegenüber den Unternehmen aufstellen zu können.
Also: Wer über seinen Lohn redet, darf im Betrieb nicht abgestraft werden. Entsprechende Passagen in Arbeitsverträgen, als Aushang oder Mitteilung des Unternehmens, halten einer gerichtlichen Überprüfung nicht stand.
Beim Lohntüten-Vergleich mit den Kolleg/innen können wir Mut bekommen, mehr zu fordern, anderen den Rücken stärken, zusammen gleiche Löhne durchsetzen und so auch in Zukunft gemeinsam regelmäßige Lohnanpassungen bekommen – ohne, dass sie sich Einzelne rausgreifen und zu falscher Bescheidenheit zwingen können.
Lasst uns reden! Dies kann uns nur nutzen.
Als .PDF herunterladen
Dienstag, 4. November 2014
Dienstag, 28. Oktober 2014

Aufgrund einiger Veränderungen in der Ortsgruppe in FFM konnten wir eure Email-Anfragen der letzten Monate leider nicht beantworten.
Wir werden so schnell wie möglich die Kontaktdaten aktualisieren und euch auf den neuesten Stand bringen.
Bitte wendet euch zunächst einmal an die Mailadresse des Sekretariats im deutschsprachigen Raum: GLAMROC@Wobblies.de
Bitte entschuldigt für die Probleme der letzten Monate!
Euer
Webteam der IWW Frankfurt
Donnerstag, 25. November 2010
Stuttgart 21 – Das Projekt – der Widerstand – die Folgen
Mittwoch 15. Dezember um 20 Uhr im SIKS (Stadtteilinitiative Koblenzer Straße), Koblenzer Str. 9 (Ffm-Gallus)
Mit dem Infrastrukturprojekt "Stuttgart 21" versuchen die Deutsche Bahn und die baden-Württembergische Landesregierung gegen den Willen der Bevölkerung ein Prestigeprojekt ohne jeden verkehrspolitischen Nutzen durchzusetzen. Das gesamte Vorhaben würde in Verbindung mit einer kurzen Schnellbahnstrecke nach Ulm mindestens 9 Milliarden Euro verschlingen. Geld, das bundesweit fehlen würde, wo es wirklich gebraucht wird.Stuttgart 21 ist nicht zuletzt ein Privatisierungsprojekt, mit dem 100 Hektar Grund und Boden in bester innerstädtischer Lage aus öffentlichem Eigentum (erst Bahn, dann Stadt Stuttgart) an Investoren und Spekulanten verkauft würden. Um diesen Coup zu ermöglichen, muss das Gleisfeld hinter dem Bahnhof frei gemacht werden. Dazu soll ein funktionierender oberirdischer Kopfbahnhof durch einen vorne und hinten nicht durchdachten unterirdischen Durchgangsbahnhof und 33 km Tunnelstrecken ersetzt werden. Statt bestehende Engpässe zu beseitigen, würden neue geschaffen.
Gegen dieses Projekt hat sich vor allem in den letzten Monaten massiver Widerstand formiert, eine bunte Kultur des Protests und des zivilen Ungehorsams entwickelte sich. Dass diese für viele von uns überraschende und teilweise auch inspirierende Entwicklung nicht von ungefähr kommt, sondern eine längere Vorgeschichte hat, zeigt unser Referent mit Hintergrundinfos, Bild- und Tonbeiträgen. Wir wollen an diesem Abend Zusammenhänge aufzeigen, die kreativen Seiten des Widerstands gegen Stuttgart 21 mit in den Vordergrund stellen und die Perspektiven diskutieren.
Veranstaltet von: IWW Frankfurt/M
Freitag, 3. September 2010
Die große Wut und die kleinen Schritte
Buchvorstellung und Diskussion mit Peter Birke (Autor und Historiker, Hamburg)
Montag 27. September um 20 Uhr im SIKS (Stadtteilinitiative Koblenzer Straße) Koblenzer Str. 9 (nahe S-Bahn-Station-Galluswarte)
Die Gewerkschaften verlieren seit Jahren
in vielen Ländern an Einfluss und Mitgliedern. In den USA wurde dieser Krise mit Techniken der Organisierung begegnet, die zuvor in den Kämpfen der radikalen Linken und der sozialen Bewegungen erprobt worden waren. Als internationales Vorbild gelten dabei häufig die Protestaktionen der GebäudereinigerInnen in Los Angeles zuBeginn der 1990er Jahre. Ihre »Justice for Janitors«-Aktionen wurden durch den Film »Bread and Roses« von Ken Loach weithin bekannt und stilbildend.
Seitdem hat der Traum von einer Erneuerung der Weltgewerkschaftsbewegung wieder Auftrieb erfahren, und Organizing wurde in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zum neuen Zauberwort. Aber was ist Organizing überhaupt? Und sind die Methoden, die ein Teil der US-Gewerkschaftsbewegung entwickelt hat, überhaupt übertragbar? Was können wir aus den transnationalen Erfahrungen in anderen Ländern – wie Südafrika und Südkorea – lernen? Welche Widersprüche bestehen zwischen dem »Eigensinn« der Kämpfe und der institutionellen Logik der Gewerkschaften? Und wie kann die Wut über sich verschlechternde Arbeits- und Lebensbedingungen in alltägliches, kollektives Handeln jenseits von Vereinzelung und Konkurrenz der ArbeiterInnen untereinander verwandelt werden?
Das Buch von Peter Birke rekonstruiert die Genese des Organizing im transnationalen Maßstab und berichtet über aktuelle Erfahrungen in einigen deutschen Organizing-Projekten. Darüber und über die Möglichkeit der Entwicklung selbstorganisierter Organizing-Konzepte von unten wollen wir gerne mit dem Autor und den TeilnehmerInnen der Veranstaltung diskutieren.
Veranstaltet von:
Industrial Workers of the World
Allgemeine Ortsgruppe Frankfurt
In Kooperation mit: Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen
Montag, 21. Juni 2010
Opel-Krise ohne Ende – Alternativen zu Co-Management und Standortnationalismus?
Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Wolfgang Schaumberg von »Gegenwehr ohne Grenzen« (GoG),
unabhängige Betriebsgruppe bei Opel Bochum
Mittwoch 30. Juni um 19.30 Uhr im SIKS (Stadtteilinitiative Koblenzer Straße e.V.),
Koblenzer Str. 9 (nahe S-Bahn-Station Galluswarte)
10 000 Arbeitsplätze weniger und rund 1,3 Mrd. Euro – das ist der Preis, den die Opel-Beschäftigten in den nächsten fünf Jahren europaweit für die Opel-Sanierung zahlen sollen. Zwei Drittel der Beiträge tragen die MitarbeiterInnen an den deutschen Standorten in Bochum, Eisenach, Kaiserslautern und Rüsselsheim. Der Betriebsrat wirft Opel-Chef Reilly Entscheidungen nach Gutsherrenart vor. Allerdings haben Konzernbetriebnsrat und Gewerkschaft während der Opel-Krise selbst nicht gerade eine gute Figur gemacht und sich mit ihren Verlautbarungen voll in den Dienst des Unternehmens gestellt.
»Gegenwehr, das müssen wir schon selber tun«, lautet ein zentrales Motto, mit dem die basisgewerkschaftliche Gruppe »Gegenwehr ohne Grenzen« (GoG) bei Opel-Bochum seit 38 Jahren mit ihrem kämpferischen Kurs keinen Konflikt mit dem Management und der Gewerkschaftsbürokratie scheut. Die GoG organisiert sich gegen Standortnationalismus und Verzichtslogik. Ein großer Teil der Belegschaft, die mit Verzicht auf Lohnerhöhungen und Kurzarbeit schon lange für die Krise zahlt, folgt momentan mit der Faust in der Tasche dieser Standortlogik. Wie lange noch? Je weniger die Bochumer Opel-Belegschaft ihre Forderungen an eine »Opel-Rettung« knüpft, je mehr also ein Überleben auch ohne Opel gefordert wird, zusammen mit den anderen Krisenopfern, desto größer ist die Chance, dass eine breite betriebs- und branchenübergreifende Protestbewegung der Lohnabhängigen entsteht.
Wolfgang Schaumberg wird die Analyse der Gruppe zur Krise in der Automobilindustrie und den Perspektiven einer klassenkämpferischen und antikapitalistischen Betriebslinken darstellen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Bilanz der betrieblichen und sozialen Auseinandersetzungen der letzten Jahre, etwa des »wilden Streiks« 2004 im Bochumer Opelwerk und die kritische Betrachtung der Rolle der Gewerkschaften eine Rolle spielen. Wir
freuen uns auf eine spannende und kontroverse Diskussion.
Donnerstag, 11. Februar 2010
EUREST schmeckt uns nicht - internationaler Aktionstag auch in Frankfurt

Mitglieder der Allgemeinen Ortsgruppe und der EREST-Betriebsgruppe der IWW versammelten isch vor der Commerzbank in der Kleyerstraße, um sich mit den gemobbten Betriebsräten der Kantine im Kölner Ford-Entwicklungswerk zu solidarisieren. Danach verteilten Wobblies Flugblätter u.a. vor der Commerzbank-Zentrale.
Weitere Infos und Updates zum EURTEST-Aktionstag unter http://www.wobblies.de/?p=490


